Annahme von Grünabfällen und Bauschuttkleinmengen am Bauhof
Von April bis einschließlich November wird an jedem Samstag zwischen 10.00
Uhr und 12.00 Uhr Grünabfall und Bauschutt am Bauhof der Gemeinde Körle
angenommen. Von Dezember bis März findet jeweils nur einmal im Monat
eine Annahme statt, weil in dieser Zeit kaum Grünschnitt anfällt.
Folgende Abfälle können am Bauhof abgegeben werden:
- Hecken- und Baumschnitt (bis max. 4 cbm)
- Gras- und Rasenschnitt
- Laub
- Rinde
- unbehandeltes Holz
- Stroh
- sonstige Pflanzenreste
sowie
- unbelasteter Bauschutt (max. 1 cbm)
(auch Grabsteine und
–einfassungen)
Annahmegebühren:
pflanzliche Abfälle:
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bis 100 Liter - Kleinmenge |
1,00 € |
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bis 250 Liter - ¼ cbm |
2,00 € |
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bis 500 Liter - ½ cbm |
3,00 € |
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bis 1000 Liter - 1 cbm |
4,00 € |
Bauschutt:
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bis 100 Liter - Kleinmenge |
4,00 € |
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bis 250 Liter - ¼ cbm |
8,00 € |
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bis 500 Liter - ½ cbm |
16,00 € |
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bis 1000 Liter - 1 cbm |
32,00 € |
Wurzelstöcke:
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bis 100 Liter - Kleinmenge |
5,00 € |
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bis 250 Liter - ¼ cbm |
10,00 € |
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bis 500 Liter - ½ cbm |
20,00 € |
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bis 1000 Liter - 1 cbm |
40,00 € |
Abfallcontainer:
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bis 100 Liter - Kleinmenge |
6,00 € |
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bis 250 Liter - ¼ cbm |
15,00 € |
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bis 500 Liter - ½ cbm |
30,00 € |
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bis 1000 Liter - 1 cbm |
60,00 € |
Altmetallsammlung am Bauhof
Am Bauhof der Gemeinde steht ein neuer Container für Schrott und Altmetalle.
Zu den Annahmezeiten samstags zwischen 10.00 und 12.00Uhr können die Einwohner
Altmetalle und metallhaltigen Schrott in diesem Container kostenlos entsorgen.
Der gesammelte Schrott wird an einen Altmetallhändler verkauft, der
Verkaufserlös fließt in die Gemeindekasse und wird, wie bei kommunalen Einnahmen
üblich, für gemeinnützige Zwecke wie die Kinderbetreuung, Feuerwehr u.a.
verwendet.
Arbeit für den Winterdienst
Das winterliche Wetter ist für die Kinder eine Freude, für die Mitarbeiter
des Bauhofes bestimmt es zu dieser Jahreszeit fast den Tagesablauf. Bei Eis und
Schnee sind die Fahrzeuge spätestens ab 05.00 Uhr unterwegs und müssen für
sichere Straßenverhältnisse auf ca. 30 km Gemeindestraßen sorgen. Samstag und
Sonntag geht es erst um 07.00 bzw. 08.00 Uhr los. Der Dienstplan sieht eine
Sicherstellung des Winterdienstes bis abends 22.00 Uhr vor. Die Reihenfolge der
abzufahrenden Straßen ist geregelt. Vorrangig werden
abschüssige Hauptstrecken gestreut wie der Buchenhain, Empfershäuser Straße
(Schulbusverkehr), Neuer Weg, Kasseler Straße usw.
Neben dem Winterdienst auf diesen Straßen müssen die gemeindlichen Treppen
von Hand geräumt werden bzw. werden mit dem Carraro-Schlepper die Gehwege
entlang der Hauptstraße und der gemeindlichen Grundstücke geräumt.
Pro Streurunde mit dem Unimog wird ca. 1 to Salz verbraucht. Inklusive der
Straßen in den Ortsteilen und der zu räumenden Hauptzufahrt zum Überholbahnhof
und den Tunnelportalen der Schnellbahn ist das Fahrzeug fast drei Stunden
unterwegs.
Die Bediensteten des Bauhofes sind in drei Gruppen je zwei Leute eingeteilt.
Jede Gruppe übernimmt für je eine Woche den Winterdienst, wozu eine Bereitschaft
gehört. Diese Bereitschaften sind zu koordinieren mit der Bereitschaft für
Wasserversorgung und die Kläranlage.
Unser Bild zeigt: Matthias Stöcker, Annerose Dußl, Andreas Stöbel, Herbert
Kördel, Dieter Zimmermann und Bauhofleiter Ludwig Hilgenberg.
 Das Winterdienst-Team des Körler Bauhofes
Energie aus Hecken und Bäumen
 Schredderarbeiten im Mülmischtal
Die Tage bis zum 15. März nutzt der Bauhof noch, um Pflegearbeiten an
Gehölzen durchzuführen. Im Tal der Trockenen Mülmisch wurden etliche Weiden auf
den Stock gesetzt, weil diese umsturzgefährdet waren und durch den Rückschnitt
neue Bäume als sog. Kopfweiden heran-wachsen. Diese Kopfweiden sind für den
Naturschutz von großer Bedeutung. Auch die Hecke entlang der Empfers-häuser
Straße in Höhe der Schule erfuhr eine Verjüngung, damit neue Pflanzen mit einem
dichteren Bestand aufwachsen können. Das Schnittmaterial wurde von einem
Lohnunternehmen im Auftrag der Gemeinde gehäckselt und wird im Heizwerk zu Wärme. Die gewonnenen Hackschnitzel bringen der
Gemeinde somit noch einen finanziellen Erlös.
Wasserrohrbruch im Sonnenhang
Ein Wasserrohrbruch hat am Samstagvormittag für einige Stunden die Versorgung
im Bereich der Straße Sonnenhang beeinträchtigt. Einen erhöhten Verbrauch hatte
der Wassermeister bereits am Freitag bemerkt, denn während der Nachtstunden
floss ungewöhnlich viel Wasser in die sogenannte Tiefzone. Ein aufmerksamer
Mitarbeiter des Bauhofes hatte dann zufällig am Freitagabend ein Rauschen in
einem Kanalschacht am Sonnenhang / Einmündung Nürnberger Straße bemerkt, so dass
dort die Lecksuche mit einem Bodengeofon durch die Fa. Beier am
Samstagmorgen begann. Tatsächlich ortete Herr Beier einen Bruch auf einer
Grünfläche an der B 83. Aufgrund der vermuteten Leitungstiefe war die Stelle mit
dem bauhofeigenen BAgger nicht erreichbar, so dass kurzfristig der Fuhrbetrieb
Rohleder angefordert werden mußte. Mittlerweile nahm der Bauhof eine
Beschilderung der Baustelle an der B 83 vor und unterrichtete die betroffenen
Anwohner über das Abstellen der Wasserversorgung. Nach Klärung eventuell
vorhandener Strom- und Postkabel im Bereich der Baugrube konnten um 10.00 Uhr
die Baggerarbeiten beginnen. Nach einer guten halben Stunde war die Stelle
gefunden und konnte mit einer Rohrbruch-Dichtschelle repariert werden.
Um
ca. 14.00 Uhr war die Arbeit des Bauhofes beendet.
 Die Schadenstelle lag zwischen der B 83 und dem Sonnenhang
 Bauhofmitarbeiter Andreas Stöbel beim Anbringen der Dichtschelle
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