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Aus den Sitzungen des Gemeindevorstandes (26.01.2011)

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Änderungen beim Reinigungsdienst in der Berglandhalle: Im Jahr 2010 schieden zwei gemeindliche Reinigungskräften altersbedingt  aus, so dass eine Umorganisation des Reinigungsdienstes in der Berglandhalle und im Rathaus nötig war. Der Gemeindevorstand hat zum 1. Februar 2011 die Reinigung des Sportlerbereichs in der Berglandhalle an eine Gebäudereinigungsfirma vergeben.

Die Firma zahlt den Tariflohn für das Gebäudereinigergewerbe. Während eine bisher in der Halle eingesetzte Mitarbeiterin in Rente ging, konnte die zweite Kraft die Reinigungsaufgaben einer vakanten Stelle im Rathaus übernehmen.

Unimog wegen Reparatur außer Dienst: Bis voraussichtlich in die letzte Januarwoche wird die Reparatur des Winterdienstfahrzeugs andauern. Ein Schaden am Getriebe muss im Unimog-Werk in Gaggenau behoben werden. Für ca. 8.000 Euro muss das Getriebe zerlegt und in Einzelteilen erneuert werden. Sorgen hat das Getriebe schon früher bereitet. Die Ursache liegt nach Auffassung der Gemeinde in der schwachen Motorisierung des 15 Jahre alten Fahrzeugs, die mit 87 PS nur sehr dürftig ist. Für den Fall, dass bis zur Reparatur des Unimog Winterdiensteinsätze notwendig sein sollten, steht ein Ersatzfahrzeug des Straßenreinigungsbetriebs Pflüger aus Albshausen bereit.

DGH Empfershausen erhält bessere Wärmedämmung: Noch aus den Mitteln des Konjunkturprogramms finanziert die Gemeinden Körle die Verbesserung der Wärmedämmung am DGH Empfershausen. Einen Auftrag zum Austausch der Fenster im Saal sowie für ein Wärmedämm-Verbundsystem zu Kosten von insgesamt ca. 62.000 Euro vergab der Gemeindevorstand in der letzten Sitzung des Jahres 2010. Die Arbeiten sollen am April durchgeführt werden.

Bürgerbus kostet mehr: Der Fahrpreis für den Bürgerbus wurde pro Fahrt von 50 Cent auf 75 Cent erhöht. Künftig soll es auch eine Halbjahreskarte zum Preis von 80 Euro geben.

Birken auf dem Lobenhäuser Friedhof werden gefällt: Die beiden Birken auf dem Lobenhäuser Friedhof müssen gefällt werden. Der Gemeindevorstand kam zu dem Entschluss, nachdem eine Begutachtung der Bäume Zweifel an deren Standfestigkeit aufkommen ließ. Die Lobenhäuser Einwohner wurden bei einer Ortsbesichtigung auf dem Friedhof informiert und akzeptierten die Entscheidung. Ersatzpflanzungen sind vorgesehen.