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Margret Knoop-Schellbach und ihr Museum in Körle

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„Du hast mich berufen am Wegrand zu stehen, die verborgene Schönheit dieser Welt zu malen, auf das die, welche die Last des mühseligen, grauen Lebens tragen, einen Augenblick anhalten, aufatmen und durch meine Gemälde Dir danken“. Diese Worte hängen im Eingangsraum des Margret-Knoop-Schellbach-Museums im Rathaus in Körle, und sie sind das künstlerische und menschliche Credo der Frau, die mit ihren in 50jähriger Arbeit entstandenen Werken diese Räume gestaltet hat.

Werke aller Art, aller Materialien: Schnitzarbeiten, Ölgemälde, Kupfer- und Silbertreibarbeiten, Aquarelle, Stoffmalereien, Stickereien, Puppen und etliches mehr zu überwiegend christlichen Themen sind in diesem einzigartigen Museum zu bestaunen. Viele unterschiedliche Arbeiten, so farben- und formenreich, wie ein Menschenleben sein kann.

1985 entstand dieses Museum der Freundschaft zwischen der Künstlerin Margret Knoop-Schellbach und dem Ortsteil Lobenhausen, wo sie mit der Bevölkerung und Freunden 1981 die Dorfkirche zur „Kirche der Seligpreisungen“ umgestaltet hat.

Geöffnet ist das Museum täglich von 10 - 18 Uhr.

Aktuelles Knoop-Schellbach Museum

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